Schwanstetten

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Wanderung bei Velden im Pegnitztal

Unsere Frühsommerwanderung führt uns in den wohl schönsten Abschnitt des Pegnitztals. Wir fahren mit dem Bus zum Bahnhof nach Rupprechtstegen. 

  • Gruppe 1 wandert zunächst an der Pegnitz entlang. An den Kletterfelsen des Ankatals vorbei steigen wir hoch zur Andreaskirche und durch ein Felsentor hinab nach Velden (6,5 km, 160 Hm, 2 Stunden, mittel) 
  • Gruppe 2 läuft direkt an der Pegnitz entlang, mit einem kurzen Abstecher ins Ankatal, bis ins malerische Lungsdorf. Dort holt sie der Bus ab und fährt an den Parkplatz vor Velden. Von dort geht es idyllisch weiter an der Pegnitz in die Ortsmitte von Velden. (3,5 km, 50 Hm, 1,5 Stunden, leicht) 

Wir treffen uns zum gemeinsamen Mittagessen im Gasthaus in Velden. Nach dem Essen gehen alle zurück zum Parkplatz und fahren hinauf nach Hohenstein.  

  • Gruppe 1 steigt hinauf zur Petershöhle (Taschenlampen nicht vergessen), macht einen Abstecher zur Hainkirche und steigt über den Hirtenberg hinunter nach Hohenstein und hoch zur Burg. ( 5 km, 120 Hm, 2 Stunden, mittel) 
  • Gruppe 2 wandert oberhalb des Ortes zum Hirtenberg und weiter wie Gruppe 1 (2,5 km, 60 Hm, 1,5 Stunden, leicht). 

Wer möchte, kann auch direkt zur Burg Hohenstein mit wunderbarer Aussicht aufsteigen, ca. 30 hm. Dort treffen wir uns alle zur Schlußeinkehr.  

Bergtour im Ötztal
Fineilspitze (3514m) über Ötzi-Fundstelle

Tag 1: Nach der Anreise wandern wir von Vent gemütlich auf einem breiten Forstweg zur Martin-Busch-Hütte (2501m). (8km, 630hm). Auf dieser richten wir uns für die kommenden zwei Nächte ein und steigen am Nachmittag auf den Marzellkamm (bis zu 3149m) von dem wir eine herrliche Aussicht auf den Marzellferner haben. (je nach Zeit, Wetter, Lust und Laune maximal 7km, 660hm).

Tag 2: Wir lassen unser Übernachtungsgepäck in der Hütte und starten nach dem Frühstück zunächst einfach in Richtung Similaunhütte, verlassen diesen Weg jedoch schon bald in Richtung Tisenjoch (3210m), der Fundstelle des "Ötzi" (Fund war 1991). Von hier geht es zum Hauslabjoch (3279m) und anschließend teilweise ausgesetzt und mit Kletterstellen bis II über den Nord-Ost-Grat auf die Fineilspitze (3514m). Wieder über das Tisenjoch gehen wir nun teilwese ausgesetzt und drahtseilversichert zur Similaunhütte wo wir einkehren können. Unsere Tagestour schließen wir mit dem Rückmarsch zur Martin-Busch-Hütte ab. (13km, 1100hm)

Tag 3: Am dritten Tag steigen wir auf dem von Tag 1 bekannten Weg ab und treten die Heimreise an. (8km, 630hm Abstieg).

Klettersteigtour am Mindelheimer Klettersteig
Überschreitung einer der schönsten und beliebtesten Klettersteige in den Nordalpen

Der Mindelheimer Klettersteig gilt aufgrund seiner Länge von 4, 5 km und einer Mindestgehzeit von 5 Stunden als anspruchsvoll und bietet alles, was das Bergsteigerherz begehrt: Ein tolles Panorama mit spannender Linienführung, zwei Übernachtungsmöglichkeiten und die Möglichkeit, ihn in beide Richtungen zu begehen. 

Wir fahren in Fahrgemeinschaften nach Mittelberg im Kleinwalsertal. Dort parken wir die Fahrzeuge am Parkplatz der Alpe Schwendle (kostenpflichtig) und steigen anschließend in ca. 3 Stunden übers Wildental mit toller Einkehr auf der Fluchtalpe zur Fiederepasshütte (2070 m) auf. Dort verbringen wir die erste Nacht.  

Am nächsten Morgen folgt die Überschreitung der drei Schafalpenköpfe mit dem Mindelheimer Klettersteig. Wir übernachten danach auf der Mindelheimer Hütte (2013 m). 

Nach dem Frühstück erfolgt am letzten Tag der Abstieg übers Wildental, und nach einer ausgiebigen Brotzeit auf der Fluchtalpe treten wir den Heimweg an. 

Bei dieser Tour handelt es sich um eine durch den Tourenleiter organisierte Gemeinschaftstour. Der Tourenleiter behält sich vor, die Tour aus Sicherheitsgründen witterungsbedingt abzusagen. Mögliche Stornogebühren werden durch die vorher einbezahlte Teilnahmegebühr abgedeckt. Mit ihrer Teilnahme erklären sich die Teilnehmenden damit einverstanden, dass Bilder der Veranstaltung veröffentlicht werden. 

Herzlich willkommen sind auch Nichtmitglieder, diese sind jedoch nicht über den DAV versichert und wandern auf eigene Verantwortung.

Bergwanderung auf den Untersberg

Der Untersberg ist das nördlichste Massiv der Berchtesgadener Alpen und gilt als der sagenreichste Berg der Alpen. Wir wollen ihm nach drei Jahren Abstinenz einen Besuch abstatten.

Tag 1: Wie reisen in Fahrgemeinschaften an und parken am Wanderparkplatz Maria Gern unweit von Berchtesgaden. Von dort gehen wir zuerst ein Stück die Fahrstraße entlang, wenden uns dann nach Westen und steigen gemütlich über den Stöhrweg zum Stöhrhaus auf (8km, 1100hm Aufstieg, 4h). Von dort können wir dann am Nachmittag auf kurzem Weg zum Berchtesgadener Hochthron (1972m) gehen und anschließend nach Lust und Laune den Untersberg erkunden. Den Tag werden wir mit einem gemütlichen Hüttenabend ausklingen lassen.

Tag 2: Nach dem Frühstück gehen wir zunächst entlang des Aufstiegswegs, wenden uns dann aber nach Osten und steigen in weitem Bogen über den Scheibenkaser zum Parkplatz ab (10hm, 1200hm Abstieg, 4h). Bevor wir den Heimweg antreten gibt es noch Gelegenheit, die Wallfahrtskirche Maria Gern zu besuchen. Diese befindet sich ganz in der Nähe des Parkplatzes. 

Option für Tag 2: Bei Interesse und entsprechender Eignung (Entscheidung durch den Tourenleiter) teilen wir uns kurz nach dem Stöhrhaus in zwei Gruppen. Kletterfeste, erfahrene Teilnehmer können bei passendem Wetter in einer kleinen Gruppe durch das Mittagsloch zum Scheibenkaser absteigen (Klettersteigartig B, Kletterstellen I+, steiles, schrofiges Absturzgelände). Hierfür ist ein Steinschlaghelm, Erfahrung im Begehen von steilem Schrofengelände und Klettergeschick erforderlich. Auch muss man absolut trittsicher und schwindelfrei sein. Alle anderen gehen wie unter "Tag 2" beschrieben. Am Scheibenkaser treffen beide Gruppen wieder zusammen.

Klettersteigtour im Karwendel
Über den Absamer Klettersteig und den Bettelwurfklettersteig auf den Großen Bettelwurf
  • Tag 1: Vom Parkplatz Absam-Eichat Aufbruch ins Halltal. Den Hüttenaufstieg gehen wir über den Absamer Klettersteig (C - Zustieg: 1 Stunde, Durchstieg: 3 Stunden). Nach dem Ausstieg liegt die Bettelwurfhütte noch ca. 1 Stunde entfernt.
  • 2. Tag: Von der Betterwurfhütte beginnt die Überschreitung der beiden Bettelwurfgipfel über den Bettelwurfklettersteig (D / 2-). Den Gipfel des Großen Bettelwurfs erreichen wir in ca. 2 Stunden, von dort beginnt der Abstieg über den Eisengattergrat-Steig (A/B) in ca. 4 1/2 Stunden zurück zum Parkplatz.
Sonnwendfeier der Ortsgruppe Schwanstetten